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et voil├á… (fast)

vor ein paar Wochen haben wir auf Facebook von drei neuen Demosongs gesprochen. Die ganze Geschichte geht so:

Bevor man ins Studio geht, macht man sich ja vorher einige Gedanken. Wir haben also nicht wahllos irgendwelche Songs ausgew├Ąhlt und dann eingespielt sondern uns gefragt, welche denn (wahrscheinlich) am Besten beim Publikum ank├Ąmen. Die Wahl wurde getroffen, die Songs eingespielt…und…nun, unsere Wahl hat sich nicht unbedingt als Fehler herausgestellt, aber andere Songs haben sich im Laufe des Jahres 2011 als beliebter erwiesen und hey, wenn das kein Grund ist, die aufzunehmen.

Wir haben nat├╝rlich unser ganzes Budget (und dar├╝ber hinaus) f├╝r die Studio Aufnahmen raus gehauen und konnten uns so einen (zu Neudeutsch) Stunt in absehbarer Zeit nicht noch mal leisten. Aber der findige Musiker scheisst einfach auf Studio Qualit├Ąt und drum haben wir uns an Weihnachten in den kanonenofenbeheizten Studio-…pardon Probenraum begeben und eine ganze Rutsche neuer Songs fertig gemacht. Gleichzeitig kommen wir damit quasi dem “Kundenwunsch” nach etwas mehr Rauheit und Verschrobenheit nach. Wir haben die Spuren nicht einzeln, sondern alle miteinander aufgenommen und h├Âchstens hier und da noch was dazugef├╝gt. Was dabei heraus kommt klingt auf charismatische Art sch├Ân schei├če, da wir bewusst auf schneiden und glattb├╝geln etc. verzichtet haben. Au├čnahme ist hier der (Arbeitstitel) Electro Song. Hier wurde h├Ârbar ein bisschen mit der Stimme getrickst.

Apropos Electro Song. Wir betteln euch ja auf Konzerten f├Ârmlich an, diesem Baby einen Namen zu geben. Wir wollen ja nicht, dass das Ding auf ewig so hei├čt . Also h├Ârt ihn euch auf Schleife an und gebt uns ein paar Anregungen.

 

Am Montag hauen wir die Songs raus. Singt sie, tanzt sie und vor allem teilt sie auf das sich unsere Anh├Ąngerschar vermehre wie die Karnickel auf dem Felde.


Das war’s. N├Ąchstes Jahr geht die Welt sowieso unter

Das Jahr 2011 ist fast durch und We Are The Planet ist jetzt ein halbes Jahr alt…wenn man die Zeit davor als Schwangerschaft/Geburt bezeichnet, war es wohlgemerkt eine ziemlich lange/schwere. Hat schlie├člich ein paar J├Ąhrchen gedauert. Hat sich aber gelohnt. Im April hat es PLOPP gemacht, mit einem ┬áAuftritt im Bayerischen Fernsehen. Nebenbei wurden noch unsere ersten Songs ver├Âffentlicht und zack, es war soweit. ┬áWorauf ich hinaus m├Âchte ist: Vor mittlerweile auch schon wieder ├╝ber einer Woche haben wir unser letztes Konzert f├╝r dieses Jahr im Glashaus gespielt, die stade Zeit steht ins Haus (eigentlich ist sie schon da), das Jahr 2012 steht vor der T├╝r und in knapp einem Jahr steht die Apokalypse ins Haus (wir m├╝ssen uns also ein bisschen sputen mit dem Erfolg), man k├Ânnte also beginnen ein erstes Resumee zu ziehen. Wie war das eigentlich so vor neun Monaten ?

Beziehungsweise was war davor? Die unmittelbare Zeit davor verging haupts├Ąchlich damit, auf die fertigen Mischungen Ep Songs zu warten. Und nachdem unserem ehrenwerten Produzenten Christoph vollkommen unerwartet eine kurzfristig ungesicherte Festplatte sprichw├Ârtlich in Flammen aufging mussten Robert und ich uns zu einer zweiten Sing-Session in Offenbach einfinden. Was sonst noch? Viel ist da vorher nicht passiert. Im Gegensatz zu danach. Kurze Zeit sp├Ąter Uniopenair mit einer ersten CD Pressung, blutige und unblutige Konzerte, Zusagen, Absagen, Proben, Fernbeziehungen, Fotos, Videos und Interviews…was man halt so macht. Im Gro├čen und Ganzen kann man denke ich getrost sagen: Die letzten neun Monate waren ziemlich cool.

Im Glashaus war’s ziemlich eng. Das hatte vor allem damit zu tun, dass viele Leute da waren. Wenn wir in einem Jahr einen Club in Flensburg auch so voll machen…wir k├Ânnten uns nat├╝rlich auch mit weniger zufrieden geben. Aber hey, das letzte Jahr der Menschheitsgeschichte soll doch wenigstens f├╝r uns erfolgreich werden. Ob nat├╝rlich ein Club in Flensburg sinnbildlich f├╝r den Gipfel des Erfolgs herhalten kann, steht auf einem anderen Blatt. So gesehen sind wir doch eigentlich wieder ganz bescheiden.

Der gro├če Plan besteht nat├╝rlich aus Konzerte spielen. Unser Terminkalender im Winter/Fr├╝hling 2012 sieht schon nicht schlecht aus. Vielleicht gibt’s im Herbst mal eine Tour. Vielleicht nehmen wir endlich mal das Album in Angriff. An Weihnachten werden wir auf jeden Fall schon mal ein paar Demos aufnehmen, damit man sich nicht immer dieses sch├Ąbige Handyvideo (danke trotzdem, Dani) von Utopia Matters auf YouTube┬á┬áansehen muss. Dann noch ein paar Festivals im Sommer…wer wei├č ob da was geht… und schwupps…schon is er da, der Weltuntergang.

Das war jetzt nicht ganz chronologisch aber das ist der Plan. Oder so ├Ąhnlich.

 

Zur Feier des endenden Jahres gibt es noch ein weiteres Bild aus der Kategorie ‘Bizarre alte Bandfotos’ (hier noch mit unserem ehemaligen Kollegen Alex beim Kr├Ąftemessen). Adios


Beim BR nehmen die doch jeden…

Das war ein vollkommen aus dem Zusammenhang gerissener Satz aus einem Interview, das vor ein paar Tagen im Glashaus zu Bayreuth stattfand.

Naja, nicht ganz. Es wurde die Frage nach unserem ersten Konzert als We Are The Planet gestellt und (mir war das irgendwie gar nicht mehr klar) es war offenbar bei einer Folge S├╝dwild┬á im Jahre des Herren 2009. S├╝dwild ist eine Sendung des Bayerischen Rundfunk und da schlie├čt sich der Kreis wieder. Toll. Die nehmen jeden. Hmm. Naja uns haben sie zumindest schon oft genommen. Vielleicht kriegen wir ja n├Ąchstes Jahr eine Auszeichnung daf├╝r. Den kompletten Beitrag kann man sich ├╝brigens hier anh├Âren┬á(wichtiges Interview ca. ab 33:30). Eine kurzweilige Stunde lang sitzt Achim60 Bogdhan in einer illustren Runde aus Bayreuther Menschen. Wer einen Bezug dazu hat sollte sich das Ding unbedingt mal zu Gem├╝te f├╝hren.

N├Ąchste Woche haben wir ├╝brigens noch zwei sehr interessante Konzerte zu vermelden. Beides sind aufregende erste Male. Zum einen sind wir am Donnerstag zu Gast im Cord Club in M├╝nchen, zur allmonatlichen Tapefruit Party. Mal gucken, wie die Landeshauptstadt auf uns reagiert. Wir haben (als Band) noch keinen M├╝nchner Club von Innen gesehen.

Am Samstag dann spielen wir zum ersten Mal im…na…naaaa…..im Glashaus zur Z├╝ndfunk Party in Bayreuth. Es ist unvorstellbar, aber diesen Club haben wir bisher immer ausgelassen. Oder er uns?

Was sonst noch…Wir haben das Ende gesehen. Wie unteres beweist. Wenn man Richtung Coburg unterwegs ist muss man da durch. Das Ende liegt ├╝brigens im Kreis Lichtenfels. Das erkl├Ąrt vielleicht, warum manche Menschen am Ende ein Licht…

Egal. Aber falls es jemanden beruhigt. Es geht weiter, nach dem Ende.

 


Immer mal wieder…

…konnte man uns in den vergangenen Monaten dabei h├Âren und sehen, wie wir durch die unterschiedlichen ├äther des Bayerischen Rundfunks turnten. Heute Abend ist es mal wieder soweit. Zur besten Sendezeit zwischen 22:00 und 23:00 Uhr gibt es einen kurzen Beitrag ├╝ber uns in der Bayern 3 Newcomer Show.


Dass wir es hier mit Kunst zu tun haben…

…ist nat├╝rlich vollkommener Bl├Âdsinn. Es ist mehr eine Art Versuchsanordnung. Der ein oder andere hat es vielleicht schon bemerkt, aber unsere Band f├╝hrt seit einigen Wochen eine Fernbeziehung, da Nico nach Hamburg umgezogen ist. Trotzdem musste endlich mal ein Video her. Auch wenn wir eigentlich nicht zusammen drehen konnten. Haben wir dann auch nicht gemacht. Jeder hat einfach f├╝r sich eins gebastelt, ohne zu wissen was die anderen treiben. Und naja…das ist eben dabei rausgekommen.

Nichtsdestotrotz ist dieses Werk medientheoretisch nat├╝rlich h├Âchst brisantes Material. Wer sich berufen f├╝hlt, eine Dissertation zu verfassen ist herzlich dazu eingeladen. Und, liebe Kollegstufe, falls jemand dieses Video in einer dialektischen Er├Ârterung verwenden m├Âchte, es kommt auf die Seite mit den Negativbeispielen.


Ja, irgendwie kommt’s mir schon bekannt vor…

…sagte Andi bei unserer ersten Probe nach der Sommerpause als wir versuchten, Songs von vor ein paar Wochen zu rekapitulieren. Neue Songs wohlgemerkt.
Was lernen wir daraus? Die Sommerpause ist vorbei, es gibt neue Songs und ich muss zu unserer Schande gestehen, wir waren ziemlich faul in den letzten Wochen. Also richtig faul. So faul, dass in der ganzen Zeit nicht mal ein dummes Foto f├╝r diesen Artikel bei rum gekommen ist.
Zumindest was das Buchen neuer Konzerte f├╝r den Winter angeht, h├Ątten wir etwas engagierter sein k├Ânnen.┬áHier gibt es trotzdem schon mal ein kleines Update. Ein paar mal werden wir also doch zu sehen sein. Das ein oder andere Konzert kommt bestimmt noch dazu. Nennen wir es also einfach das erste von mehreren Termin Updates.
Der fantastische We Are The Planet Terminkalender er├Âffnet ├╝brigens wieder am 30. diesen Monats mit dem MARIE’s Calling┬áFestival in Riesa. Hier werden wir uns auch zum ersten Mal an den beiden neuen Songs versuchen, die ich eingangs versuchte subtil einzuf├╝hren. Gut. Zugeben. F├╝r das Publikum in Riesa sind wahrscheinlich alle Songs ziemlich neu.

Ach ja, was ist eigentlich aus unserem Handy Filmchen Wettbewerb aus Berlin geworden?

Hmmm, die Beteiligung belief sich immerhin schon mal auf zwei Handys. Dumm nur, dass beide quasi deckungsgleich die selbe Perspektive gew├Ąhlt hatten. Deswegen gibt es jetzt hier die qualitativ (nur Aufl├Âsung, nicht Kameraf├╝hrung) hochwertigere Version zu sehen. Beim n├Ąchsten mal in Berlin ├╝ben wir das aber noch mal.


Drop us some serious video shit…

…oder: hier ist die Dropbox. Wer gefilmt hat und sich an dem Video beteiligen m├Âchte, kann sein/ihr Material in .3gp, .avi oder .mov einwerfen.

Sollte es nicht funktionieren, zu lange dauern, was auch immer, schickt uns eine Nachricht (info@wearetheplanet.de)


Die ejakulierenden Aliens…

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…an den W├Ąnden des Sage waren fast noch beeindruckender als Wolves Like Us beim Soundcheck. Wir hatten auf jeden Fall an beidem unsere wahre Freude und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.┬áHier gibts die Fotos dazu.

P.S. F├╝r alle, die tats├Ąchlich f├╝r unser Handyvideoprojekt mitgefilmt haben…ab Montag gibt es hier eine Dropbox, wo ihr eure Videos einwerfen k├Ânnt.