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Das war’s. Nächstes Jahr geht die Welt sowieso unter

Das Jahr 2011 ist fast durch und We Are The Planet ist jetzt ein halbes Jahr alt…wenn man die Zeit davor als Schwangerschaft/Geburt bezeichnet, war es wohlgemerkt eine ziemlich lange/schwere. Hat schließlich ein paar Jährchen gedauert. Hat sich aber gelohnt. Im April hat es PLOPP gemacht, mit einem  Auftritt im Bayerischen Fernsehen. Nebenbei wurden noch unsere ersten Songs veröffentlicht und zack, es war soweit.  Worauf ich hinaus möchte ist: Vor mittlerweile auch schon wieder über einer Woche haben wir unser letztes Konzert für dieses Jahr im Glashaus gespielt, die stade Zeit steht ins Haus (eigentlich ist sie schon da), das Jahr 2012 steht vor der Tür und in knapp einem Jahr steht die Apokalypse ins Haus (wir müssen uns also ein bisschen sputen mit dem Erfolg), man könnte also beginnen ein erstes Resumee zu ziehen. Wie war das eigentlich so vor neun Monaten ?

Beziehungsweise was war davor? Die unmittelbare Zeit davor verging hauptsächlich damit, auf die fertigen Mischungen Ep Songs zu warten. Und nachdem unserem ehrenwerten Produzenten Christoph vollkommen unerwartet eine kurzfristig ungesicherte Festplatte sprichwörtlich in Flammen aufging mussten Robert und ich uns zu einer zweiten Sing-Session in Offenbach einfinden. Was sonst noch? Viel ist da vorher nicht passiert. Im Gegensatz zu danach. Kurze Zeit später Uniopenair mit einer ersten CD Pressung, blutige und unblutige Konzerte, Zusagen, Absagen, Proben, Fernbeziehungen, Fotos, Videos und Interviews…was man halt so macht. Im Großen und Ganzen kann man denke ich getrost sagen: Die letzten neun Monate waren ziemlich cool.

Im Glashaus war’s ziemlich eng. Das hatte vor allem damit zu tun, dass viele Leute da waren. Wenn wir in einem Jahr einen Club in Flensburg auch so voll machen…wir könnten uns natürlich auch mit weniger zufrieden geben. Aber hey, das letzte Jahr der Menschheitsgeschichte soll doch wenigstens für uns erfolgreich werden. Ob natürlich ein Club in Flensburg sinnbildlich für den Gipfel des Erfolgs herhalten kann, steht auf einem anderen Blatt. So gesehen sind wir doch eigentlich wieder ganz bescheiden.

Der große Plan besteht natürlich aus Konzerte spielen. Unser Terminkalender im Winter/Frühling 2012 sieht schon nicht schlecht aus. Vielleicht gibt’s im Herbst mal eine Tour. Vielleicht nehmen wir endlich mal das Album in Angriff. An Weihnachten werden wir auf jeden Fall schon mal ein paar Demos aufnehmen, damit man sich nicht immer dieses schäbige Handyvideo (danke trotzdem, Dani) von Utopia Matters auf YouTube  ansehen muss. Dann noch ein paar Festivals im Sommer…wer weiß ob da was geht… und schwupps…schon is er da, der Weltuntergang.

Das war jetzt nicht ganz chronologisch aber das ist der Plan. Oder so ähnlich.

 

Zur Feier des endenden Jahres gibt es noch ein weiteres Bild aus der Kategorie ‘Bizarre alte Bandfotos’ (hier noch mit unserem ehemaligen Kollegen Alex beim Kräftemessen). Adios


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